Rotlichtüberwachungsanlagen mittels Induktionsschleife Die stationären Rotlichtüberwachungsanlagen funktionieren meistens mittels einer Induktionsschleife, die in die Fahrbahn verlegt ist. Diese Induktionsschleife liegt zwischen der Haltelinie und den Lichtsignalmasten. Fährt nun ein Fahrzeug nach einer bestimmten zuvor eingestellten Zeit nach Rotbeginn über die erste Induktionsschleife, wird ein Foto ausgelöst. Um zu dokumentieren, ob das Fahrzeug wirklich in den Kreuzungsbereich eingefahren ist, wird - nach einer festgelegten weiteren Wegstrecke - durch eine zweite Induktionsschleife ein zweites Foto ausgelöst.
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